Strom – ohne ihn geht es nicht

Bildquelle: aboutpixel.de / Stromleitung © jacques Kohler

Wenn man bedenkt, dass man früher ohne Strom leben musste, kommt es heute fast wie ein Witz vor. Beleuchtete Straßen gab es damals schon, jedoch wurde alles per Hand betrieben, in dem Gaslaternen per Hand angezündet worden waren. So gab es eine richtige Berufsgruppe dafür, die jeden Abend kurz vor der Dunkelheit durch die Straßen ging, um die Laternen anzuzünden.

Natürlich war das ein mühsamer Job, da die langen Stangen, um an die Laterne zu kommen, nicht gerade leicht waren.  Doch mit der Technik wurden auch die Straßenlaternen modernisiert und die Laternenanzünder verschwanden völlig von der Bildfläche. Heute hat der Strom in jeden Haushalt Einzug gehalten.

Was wären wir ohne Strom

Heute würde gar nichts mehr ohne Strom funktionieren. Kaum einer mehr kocht noch mit einem Holz betriebenen Ofen. Heute ist der E-Herd der Standard in jedem Haushalt. Fällt der Strom aus, wird wohl auch die Küche kalt bleiben.

Auch die sämtliche Informationstechniken basieren auf Strom. Ohne Strom funktioniert heute nichts mehr. Das wissen auch die Verbraucher. Das heißt aber auch nicht, dass man jeden Strompreis akzeptieren muss, dem einen sein Energieversorger anbietet.

Wenn sich heute alle Verbraucher zusammenschließen würden, könnten sie zwar nicht verhindern, dass die Strompreise steigen, jedoch sie könnten den Konkurrenzdruck erhöhen indem sie regelmäßig einen Strompreisvergleich durchführen, um per Stromtarifrechner den günstigsten Stromanbieter zu finden. Schließlich ist das heute nicht das fairste Verhalten, wenn die Stromriesen ihr Monopol nutzen, um den Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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