Wer sich das Tagesgeld von Bank of Scotland in einem Zinsvergleich von Tagesgeld ansieht wird verwundert feststellen, dass diese Bank auf den ersten Rängen bei Vergleichen zu finden ist. Dort hält sie sich schon seit Jahren. Wenn man diese Vergleiche regelmäßig durchführt stellt man fest, dass die Bank of Scotland eine Vorreiterrolle einnimmt. Jedes Mal wenn die Bank of Scotland die Zinsen für Tagesgeld erhöht folgen ihr andere Banken, indem sie ebenfalls die Tagesgeld Zinsen erhöhen. Für die Inhaber der Tagesgeldkonten ist das natürlich sehr gut, denn sie profitieren von jeder Zinserhöhung, weil die Zinsen für Tagesgeld im Gegensatz zu Festgeld nicht vertraglich festgeschrieben sind. So wie jede Zinserhöhung mitgenommen wird ist es allerdings auch bei Zinssenkungen. Da aber im Moment die Zinsen wieder gestiegen sind, muss man sich darüber vorerst einmal keine Gedanken machen.
Die Inflationsrate bedenken
Wer allerdings das Tagesgeldkonto bei einem Anbieter eröffnet hat der niedrige Zinsen bezahlt sollte sich darüber ernsthaft Gedanken machen. Reichen die Zinsen aus, um die Inflationsrate auszugleichen oder erweist sich das Tagesgeldkonto am Ende als Geldvernichter. Wer mit seinem Tagesgeldkonto Gewinne erzielen will, muss einen Anbieter wählen der höhere Zinsen bezahlt. Aber es wird wahrscheinlich nicht mehr allzu lange dauern und dann wird jeder Zinssatz von der Inflationsrate von derzeit 1,7 % überrollt. Wenn man da bedenkt, dass es Tagesgeldkonten gibt für die wesentlich weniger Zinsen bezahlt werden, fragt man sich warum die Kontoinhaber ihr Tagesgeldkonto nicht schon längst aufgelöst haben. Ein Wechsel zu einer Bank wie der Bank of Scotland lohnt sich da auf jeden Fall und sollte so schnell wie möglich durchgeführt werden.